der Neger, seine Farbe ist ein gelbliches Brunn. Ich fragte ihn,ob ihm England besser gefiele, als sein Vaterland, nnd er sagteja. 4'c» konnte er nicht sagen, sondern es klang fast wie vi».Ich ließ ihn das englische </-, anssprechcn, welches er ziemlichgut konnte. Auf die Frage, wie ihm der Winter in Englandbekommen Ware, sagte er colck, und schüttelte den Kopf.
Er wollte sagen, daß man in seinem Vaterland keine oder nurdünne Hemden trüge, und dieses anzudeuten, griff er an dieKrause des Oberhemdes und zog die Weste weg. — Seilt Eng-lisches ist sehr unvernehmlich, und ohne den Beistand des Hrn.Planta") hätte ich, glaube ich, nicht einmal dieses verstanden.Er hat in seinen Mienen etwas sehr Angenehmes und etwasBescheidenes, das ihm sehr wohl ansteht, und dessen kein afri-kanisches Gesicht fähig ist. Seine Hände sind mit blauen Fleckenbemerkt; um die Finger der rechten Hand gehen sie in Ringenherum; er zeigte sie und sagte wivc», und bei der linken sagteer /lteiick». Dieses war Alles, was ich an diesem Tage mit ihmsprechen konnte; die Gesellschaft war sehr groß, und wir beideetwas scheu. Es war mir nicht unangenehm, meine rechteHand in einer andern zu sehen, die gerade vom entgegengesetz-ten Ende der Erde kam.
Den 2osten frühstückte ich mit Hrn. Svlander und Omniin Banks") Stube. Hr. Banks war auf die Jagd gegan-
') Oberbibliothekar und erster Aufseher des britischen Mu-seums. Geb. 1744. gest. 1827.
") Sir Joseph Banks, berühmter Naturforscher, Eooks Be-