Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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den ihm zwei Freimaurer W. und S. gesetzt haben. Die poeti-sche Inschrift darauf könnte besser sein. Vielleicht dient dieserelende Stein einmal einem gefühlvollen Reichen die Stelleanzudeuten, wo er ein würdigeres Denkmal hinsetzen soll.Übrigens liegt das Grab kaum einen Büchsenschuß von derStelle, wo die Missethäter hingerichtet werden sTyburu).

Mr. de Grey erzählte mir, daß stjorik ein sehr plagen-der Besucher gewesen ist. Er kam öfters zu Leuten um 9 Uhrdes Morgens, und verließ sie alsdann selten vor 9 Uhr desAbends. Wenn sie ausgingen, so ging er mit aus, und kammit ihnen zurück. Er war sehr arm.

Am 7. März wurde eine Gesellschaft in Wychstrcet aufge-hoben, die alle Dienstag zusammen kam. Sie bestand ausBedienten, Handwerksgesellen und Lehrjungen. Jedes Mitgliederlegte an einem solchen Abend vier Pcncc, und dafür hatte esMusik und ein Mädchen umsonst; für das Übrige wurde beson-ders bezahlt. Zwanzig von den Mädchen wurden vor Sir JohnFielding gebracht, wo einige darunter wegen ihrer Schönheitallgemein bewundert wurden.

Den 19. März ging ich mit Mr. Burrows nach Ncw-ington-Green spazieren; er zeigte mir ein Wirthshaus, miteinem kleinen bedeckten Altane, wo zuweilen an einem Sommcr-uachmittagc2 Pipes, das ist 210 Gallons, Thee verschenkt werden.