din, der eine der Hauptrollen im Stuck hat. Es wurde andem Abend, da ich gegenwärtig war, ausgezischt. Ein größeresGetöse, als da gemacht wurde, kann man sich nicht denken:ein Thcil zischte, ein Thcil klatschte, ein anderer rief -?o o»,</o o», o», ou , o», und ein anderer eben so eifrig «//', »//',»//'- Mau kaun leicht dcukeu, daß hier die Olks über die (Zillssiegen müssen, weil die O'ns eben so gut lärmen müssen, alsdie (Zills, und die (Zills bei einem langen Lärmen den Siegdavon tragen. Nachdem ich über eine Viertelstunde die gutenActcurs beklagt hatte, die da standen, und nicht wußten, wassie thun sollten, so machte endlich Hr. Dil» diu ein Complimcntgegen die Zuschauer, und der Borhang siel. Dieses ist unter allenStücken, die ich je gesehen, das einzige, das nicht ausgespielt wor-den ist. Den folgenden Tag brachte es Hr. Garrick wieder aufdas Theater, jedermann wunderte sich, und es erhielt Beifall,und wird heute, da ich dieses schreibe, wiederum aufgeführt.
Am 23. Februar, einem völligen Sommcrtagc, ging ichmit Hrn. Jrby in Keusiugton Garten spazieren. Unterwegszeigte er mir eine kleine Capelle in einer ziemlichen Entfernungund sagte: das ist der Kirchhof, auf welchem Sterne') begra-ben liegt. Wir gingen zusammen hin. Eine alte Fran zeigteuns sein Grab, das mit einem armseligen Stein bezeichnet ist,
') Lorenz Sterne, Verfasser von llrislram Llranclg- und slko-riollls) Kentimenlal Zournvv Uirouich Trance -inst Italv. Geb.1713, gest. 1708.