Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
262
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Dame stehen, die sich sorgfältig in die eine Ecke der Thür ge-preßt hatte. Sie hatte sich fest in eine Saloppe gewickelt, dieKappe übergeschlagen, und hauchte tief in einen Fcdermuff, sodaß ich von ihrem ganzen Gesicht nichts sehen konnte, als etwasvon der Stirne und die Augen, allein das war auch für michmehr als hinreichend, den Augenblick Mrs. Ab ington zu er-kennen. Also Mrs. Abington und ich hatten unter 800,Wl)Seelen, die London enthält, wo nicht die größte Neugierde,Signora Gabrielli zu sehen, doch gewiß unter allen diegrößte Vorsicht gebraucht, sie für drittehalb Gulden zu befriedi-gen. Ich suchte so geschwind ich konnte mein bestes Englischzusammen: Es würde vcrmuthlich diesen Abend sehr voll wer-den, sagte ich; das glaube sie auch, sagte sie, und weil indemselben Augenblick unsere Prophezeihung mit Macht anfingin Erfüllung zu gehen, und ich für rathsam hielt, mich in dieandere Ecke der ziemlich breiten Thür zu stellen, um wenigstens,wenn die Schleuße geöffnet würde, bei der zu vermuthendcnGeschwindigkeit des einbrechenden Stroms den traurigen Schutzder Friction zu genießen, so wurde unsere Unterredung, die,nicht wahr? so herrlich angefangen hatte, unterbrochen, und ichhabe nie wieder die Ehre gehabt. Denn in der erschrecklichenKatarakte nach Eröffnung der Thür, wovon Mrs. Abington undich die ersten Tropfen warenh verlor ich sie aus dem Gesicht.Als ich aber saß und mich erholt hatte, fand ich, daß zwischenihr und mir nur zwei Personen, Mann und Frau vcrmuthlich,saßen, und ich unter sünfen nach dieser Seite der Einzige war,