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sie erschien. Das machte die Sache sehr viel schlimmer, wieSie wissen. Auf einmal wurde angekündigt!
Opera Diclo.
Diclo, Liquor» Dabrivlli.
Ich ging eine Stunde vorher nach der Oper, und wurde abge-wiesen: Kiznora wäre krank. Einige Tage daraus wurde wie-der avertirt:
Diclo, Liguori! Dubrielli.
Ich ließ mich in der Sänfte hintragen, und wnrde wieder ab-gewiesen: Liguori! hätte die inlluon/a, so nannte man in jenenitalienischen Tagen in London den Schnupfen. Znm Dritten-mal fuhr ich hin. Ich war eben vorher bei Dr. Förster zuTisch und verließ, Gabrielli's wegen, eine höchst angenehmeGesellschaft von Gelehrten, die fürwahr von Otaheite und Neu-seeland sprachen, wie unser einer von Eiinbeck. Ich mußtewieder abziehen: Diclo wäre noch nicht wohl. Endlich acht Tagenachher, es war der Itte November dieses Jahrs, schien dieSache Ernst zu werden, Signora hatte die Influenza verlo-ren, und eine bis zur Naserei gestiegene Influenza, Signora zusehen, hatte London befallen. Nun ging ich wieder zn Fuß,aber dafür auch zwei geschlagene Stunden vorher. Mein Geldwnrde genommen, und ich lief die Treppe hinauf voll von Ver-gnügen, Ihnen dereinst von Gabrielli schreiben zu können,die ich selbst noch nicht gesehen hatte. Als ich an die Thürder Gallerie kam, für welches Glück man drütchalb Gnldenbezahlt, sähe ich, bei dem Licht einer düsteru Laterne, eine