Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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jene Worte damals so zu sprechen, will ich nicht ausmachen.Ich dachte, die schonen und sanften Wörter smilg and sinilomöchten vielleicht schwer ohne Mienen, die wenigstens zur Fa-milie der lächelnden gehörten, auszusprechen gewesen sein, alleinich glaube doch nun, daß es eher ein Versuch, als ein unver-mutheter Streich seiner Zunge und ihrer Nachbarschaft war.Sehen Sie, ist das nicht herrlich? Ich merke so eben erst, daßich des Mannes Kunst auf Kosten seines Verstandes vertheidige.Also kein Wort mehr davon.

Unter den hiesigen Schauspielerinnen ist nach meinem Ge-schmack Mrs. Barry noch immer die größte, oder doch die all-gemeinste, und die einzige, die in diesem Punkt eine Vcrglei-chung mit Garrick aushält. Sie kann, zu einem eiteln Kam-merpuppchen zusammengeschnürt, sich mit süßer Selbstgefällig-keit tänzeln und zieren, und trippeln, daß den kleineu Mam-sellen und den großen Bedienten das Herz im ganzen Hauseaufgeht; und dann wieder mit einem Strom von rauschenderund rieselnder Seite hinter sich her, mit hohlem Rücken undstolz zurückgewandtem Angesicht einhertreten, wie die Eitelkeit,wenn sie sich am Zug ihrer Schleppe weidet. Sie ist eine großeSchönheit, und wie mir gesagt worden, auch selbst ohne Schminkebeim Sonnenlicht auffallend schön, eine geborne Schauspielerin.Ihr Geburtsort ist das schöne, romantische Bath, wo ihr VaterApotheker war. In ihrem zehnten Jahr (wie mir eine Dameerzählt hat, die sie damals kannte) warf sie ihr Strickzeug weg,schlich sich mit dem Shakespeare auf den Boden des Hauses,