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mult zeugen, aus dem sie hervorbrechen, und Garrick sorgte,wie Sie leicht denke» können, von seiner Seite auch dafür,daß jeder Gcstus auch einem tanben Zuschauer wiederum vondem Ernst und Gewicht der Worte gezeugt hätte, deren Beglei-ter sie waren. Eine einzige Zeile ausgenommen, die, nachmeinem Gefühl, so wie sie damals Garrick sprach, weder demtaube» Zuschauer, noch dem blinden Zuschauer hätte gefallenkönnen. Er sprach die physiognomische Bemerkung, die er auchin seine Schreibtafel trägt: llwt ono m.iv smilv sack smilo,-anel I>v a Villa!», mit der Miene und dem Ton der kleinlichenNachspötterci, fast als wollte er den Mann damit auszeichnen,der immer lächelte, und lächelte, und doch dabei ein Schurkewar. Ich kann nicht leugnen, dieses siel mir in meiner dama-ligen Verfassung so auf, daß ich den Augenblick erwachte.
Wehe meinem Briefe über Garrick, wenn Sie und IhreFreunde anders stimmen sollten. Ich fürchte es nicht; denn beider zweiten Vorstellung des Hamlet, der ich beiwohnte, hatteich das für mich schmeichelhafte Vergnügen, ihn dieselben Wortemeiner Empfindung durchaus gemäß aussprechen zu hören, nämlichmit dem Ton der wohlbedachten Auzeichnung zu nahem Gebrauch.Das Lächeln des Schurken, den Hamlet meint, war für ihnvon der einen Seite zu wichtig, und zu scheußlich von der an-dern, sich dagegen bei einem Selbstgespräch mit mimischem Spottzu kühlen. Die Lippen, die so gelächelt hätten, mußte der Todaus Hamlets Händen (und nichts anders) Ernsthaftigkeit lehren,und das je eher je besser. Was Garrickcn bewogen haben mag,