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gen, scheint ihn von der andern der Fähigkeit beraubt zu haben,selbst zu lachen. Er ist immer ernsthaft, oder lächelt nur, unddieses selten; auch währt es lang, bis es im ganzen Gesichtherumkommt. Ich habe es einmal gesehen, da ihm in einemStück ein niedliches Kammermädchen, um ihn ins Interesseihrer Dame zu ziehen, die Backen tätschelt. Das Gesicht klärtesich zwar langsam, endlich aber auch zu einem solchen Gradeauf, daß wenigstens zwei Dutzend Zähne herauskamen, worun-ter mancher nicht klein war. Da war schwerlich ein Mund imSchauspielhausc, der nicht, ein jeder nach seiner Art, mitge-lacht oder gelächelt hätte. Weil er bei allem diesem so sehr hals-starrig original, und keinem Charakter einen Schritt zu Gefal-len geht, so haben die Dichter die Charaktere zu ihm hinge-bracht. So soll stori) Lnoale in ?ootö's ok darret,welchen er so unnachahmlich spielt, nach Wcston geformt sein,und da ists freilich kein Wunder. Auch der Bediente in einemStück, das jetzt viel Lärm macht, Uro nraiä ok llro oaüs, wirdnicht bloß von Wcston vorgestellt, sondern der Dichter hat Westonzum Bedienten im Stück gemacht. Ich habe, glaub' ich, inmeinem ersten Briefe einer Scene in Farquhar's Ktratazom er-wähnt, worin ich Garrick und Weston beisammen gesehen habe.Ich will sie Ihnen gern nach Vermögen beschreiben, wiewohl ichnoch sehr zweifle, ob ich nur einen erträglichen Schattenrißdavon werde machen können. Der Schauspieler sowohl als derZuschauer sind beide immer mehr im Lustspiel zu Haus, alsim Trauerspiel, und was der crstere auch selbst durch die feinsteIII. 16