selbe gemacht zu sein scheint, daß in der That ein Garrick nndein Foote nöthig war, es zu finden. Den» die fandcn's. Erist rwn kleiner hölzerner Statnr, und seine Staatsposirur istdaher die mit den beiden Händen in den Nocktaschen. SeineGesichtsbildnng ist äußerst roh, die Lippen etwas dick, nnd dieNase von der Familie der Schuhleistfvrmigcn. Allein aus denAugen, die daher kaum in dieses Gesicht zu gehören scheinen,blickt der beobachtende Schalk und Garricks glücklicher Neben-buhler, in dem Fache nämlich. Seine Stimme ist gedrückt undpelzig, und seine Rede langsam. Ich habe solche Figuren fastin allen Städten, wo ich gewesen bin, des Sonntags gesehen,ich weiß nicht, ob es Seilwindcr oder Gcmüsegärtner waren,nicht ganz so glatt und auch nicht so geschmeidig, als die Becker.Ich muß mich näher erklären. In einem Stück, worin ich mirihn eben jetzt gedenke, trug er einen Nock von himmelblauemTuch, das sich ins Neblige zog, eine rothe Weste, schwarzeBeinkleider nnd blaue Strümpfe; die Schuhschnallen saßen,dünkt mich, etwas am äußern Abhang des Fußes, und dasungebundene Haar hing ihm in Gruppen, wie gelbe Wurzeln,um den Kopf. Wenn er daher aufs Theater tritt, so glaubtman, es hätte sich jemand, ohne bemerkt zu werden, von derStraße dahin verlaufen, so natürlich kleidet er sich, und so un-gezwungen erscheint er. Das verräth nichts Gemeines.
Sie sehen aus allem, zum Chamäleon ist er verdorben, erthut Alles, was er thut, durch den Fuchs. Die Natur, die ihnvon der einen Seite bestimmt zu haben scheint. Lachen zu crre-