Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
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schlummert, da fall der Schauspieler nicht der Erste sein, derihn wecken will. Das kleine episodische Vergnügen, wenn ichso reden darf, das mir der schnöde Prunk eines Maskeradenha-bits macht, ersetzt mir den Eintrag nicht, der dadurch demStück von jener andern Seite geschiehst. Alle Zuschauer leidenden Verlust, sie glauben nur nicht alle, daß das die Ursachesei. Doch ist hierin der Geschmack eines einsichtsvollen Schau-spielers, der die Stärke und Schwäche der Augen kennt, vordie er treten soll, über alle Regeln. In dem Fall, den ich vor-aussetze, findet sich London in Absicht auf den dänischen Ham-let, und hat da Garrick nöthig, es zum Schaden beider Par-teien klüger zu macheu? Garrick entbehrt gern von der einenSeite ein Bißchen Lob seiner Gelehrsamkeit, wenn ihm von derandern die Herzen zu taufenden zufallen.

Nun kommen Sie, mein Freund, wegen dieses ästhetischenSchattenspiels, aus dem vielleicht etwas für den Genius Ouiu-quennii zu machen gewesen wäre, wenn einer unserer philoso-phischen Savoyarden sein erhabenes Babel dazu hätte anstim-men wollen, sollen Sie nun, wo nicht schadlos gehalten, dochwenigstens durch Abwechselung erquickt werden. Ich will Ihnenden drolligen Weston, von welchem ich Ihnen, als ich seinenCharakter im ersten Briefe flüchtig entwarf, etwas Mchreres ver-sprach, ein Paar Sccnen zeigen. Dieses sonderbare Geschöpfkam aus der Küche von St. James, wo sein Vater Koch vomzweiten Range war, auf einmal aufs Theater, mit einer Figur,die, im Vorbeigehen auf der Straße gesehen, so wenig für das-