da sieht es aus wie der Mond ein Paar Tage vor dein letztenViertel; fast die Hälfte ist von der Perücke bedeckt; der Theil,den man noch sieht, ist zwar etwas blutig und glänzt vonSchweiß, ist aber dafür äußerst freundlich, so daß er den Ver-lust des andern wieder ersetzt. Die Weste ist von oben bis un-ten offen, die Strümpfe voller Falten, und die beiden Strumpf-bänder hängen herab, und zwar — sehr mystisch — zweierleiStrumpfbänder; es ist nur ein Wunder, daß er nicht gar Schuhevon beiderlei Geschlecht erwischt hat. In diesem betrübten Zu-stand kommt er zur Frau in die Stube, und auf ihr ängstlichesBefragen, was ihm fehle (und sie hat Ursache so zu fragen),antwortet er mit gesammelten Kräften: Frau, gesund wieein Fisch im Wasser, und doch regt er sich nicht vom Thür-Pfosten weg, an dem er fest sitzt, als wenn er sich den Rückenreiben wollte. Dann wird er wieder grob und thut auf einmalwieder so wcinklug und so freundlich, daß die ganze Versamm-lung in einen Aufruhr von Beifall ausbricht. In der Scene,wo er einschläft, hat er mich in Erstaunen gesetzt. Die Art,wie er bei geschlossenen Augen, schwimmendem Kopf, und blaßmit der Frau zankt, und mit r und l einen Mittcllaut zusam-mengeschmolzen, bald schimpft und bald eine Sittenlehre zulallen scheint, wovon er das scheußlichste Widcrspiel ist; wie erdie Lippen bewegt, daß man nicht weiß, ob er kaut, oderschmeckt, oder spricht, das Alles war so weit über meine Erwar-tung, als irgend etwas, was ich von diesem Manne gesehenhabe. Sie sollten ihn nur das Wort preroxstive aussprechen
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