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der» Gabe des Mannes, wie sogar in einigen Schriften steht)überall vernehmlich.
Eine kleine Sprachanmerkung muß ich hier machen. In dervierten Zeile dieses Monologs schlagen doch Einige vor, againslsssailinA troubles anstatt vzaiiist <1 so» ok troubles zu lesen,weil man gegen ein Meer die Waffen nicht ergreifen könne.Herr Garrick sagt dessen ungeachtet agaiust -> sea ok troubles.Ich gebe Ihnen hier bloß Garricks Stimme; was er für Auto-ritäten für sich hat, untersuche ich nicht. Mir würde es hierschwer werden, und Sie können das auf der göttingischcn Bi-bliothek in einem Wink ausmachen.
Eben so mit Anständigkeit verwirrt ist auch zuletzt, da dieVernunft von ihr gewichen ist, der Anzug der Ophelia. Sieward von Mrs. Smith, einer jungen Frau, die sich für dieseRolle vortrefflich schickt, (ob sie gleich für viele andere, die siespielt, nicht Leben genug hat), einer guten Sängerin, vorgestellt.Ihr langes flächscncs Haar hing zum Theil den Rücken herabund zum Theil über die Schulter hervor; in der Linken hielt sieeine» Büschel unverworrenes Stroh, und ihr ganzes Thun inihrem Wahnsinn war sanft, so wie die Leidenschaft, die die Ur-sache davon war. Die Lieder, die sie vortrefflich sang, hattenetwas so Klagendes, Sanftes und Melancholisches, daß ich sie nochlange nachher in der Nacht, wenn ich allein war, zu hörenglaubte. Überhaupt ist diese ganze Sccne bis zum Schmerzrührend, und läßt eine Wunde in der Seele zurück, die Sha-kespeare so ganz fortschmcrzcn läßt, daß man wünschen möchte,
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