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bequemen, Alles verschlingenden Erstarrung, die am Ende dochunnatürlich läßt, sondern in jeder Minitte äußert der arme Adelseine» Charakter, Aberglauben und Einfalt, mit neuen Zeichen.Ich erwähne nur eines Zugs, den Hr. Wcston nicht einmalnachmachen, geschweige erfunden haben könnte, und an den derDichter vermuthlich auch nicht gedacht bat. Wenn die Astrolo-ge» den nunmehr großen Namen Abel Druggcr aus den Ster-nen heraus bnchstabircn, so sagt der betrogene arme Tropf mitinniger Freude: das ist mein Name. Garrick macht darauseine heimliche Freude, denn sich so gerade heraus zu freuen, wärewider den Nespcct. Garrick dreht sich also twn ihnen ab, undfreut sich ein Paar Augenblicke so in sich selbst hinein, daß erwirklich die rothen Ringe um die Augen kriegt, die allemal einegroße, wenigstens zum Thcil gewaltsam unterdrückte Freude be-gleiten, und so sagt er: das ist mein Name, zu sich selbst.Dieses weise Hcimlichthnn that eine unbeschreibliche Wirkung,denn man sah nicht bloß den einfältigen, Hintergangenen passi-ven Pinsel, sondern einen noch weit lächcrlichcrn, der mit einerArt von innerm Triumph sich noch wohl gar für einen durchtrie-benen Gast hält. So etwas muß man von Wcston nicht er-warten. Wo aber seine besondere Simplicität und Figur demStück zu Statten kommt, da thnt er Wunder. So erscheinter in /-oatc'5 äovil »pc>n tevo Lticlcs als Dr. Last, alsMawworin im Scheinheiligen und als Scrub im
') Samuel Foote, geb. 171g. gest. 1777.