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ganz anders, man will immer in ihm den wirksamen Theil desGanzen, und den täuschenden Nachahmer der Natur finden!er könnte als» selbst vor seinem England seine Nolle schlecht spie-len, wenn er wollte, aber das könnte Weston schwerlich. Nunhat Ben Johnson nnr wenig Punkte von Abel Druggcrs Cha-rakter gegeben, wenn ein Schauspieler durch diese seine Linieziehen kann, so kann er ziemlich ü sou also fortgehen, ohne zufürchten, daß er übertreten werde. Eine vortreffliche Gelegen-heit für Weston, seine eigene Person gut los zu werden, zumalin den langen Zwischenräumen, wo Abel Druggcr stumm ist,in einer Stube, wo außer einem Paar Sternseher und Tcufels-banncr, Skelete von Menschen, Krokodille, Stranßcier und leereRecipienten stehen, worin wohl gar der Teufel selbst sitzen könnte.Mich dünkt, ich sähe ihn, wie er bei jeder heftigen Bewegungder Astrologen, oder dem geringsten Getöse, das sich nicht gleichselbst erklärt, erstarrt, und mit parallelen Füßen da steht wieeine Mumie, und dann, wenn es vorüber ist, erst mit denAugen zu leben und zu untersuchen anfängt, und dann denKopf langsam dreht u. s. w. Der größte Theil der Versamm-lung klatscht und lacht, selbst der Kenner lächelt mit, über dennärrischen Teufel; aber bei Garricks Abel Druggcr — dafängt der Kenner mit dem Beifall an. Das ist ein ganz ande-res Geschöpf, aus der Abficht des Dichters abstrahirt, durch dieausgebreitetste Kenntniß individualisircnder Umstände verbessert,und von der obersten Galleric herab leserlich ausgedrückt. DieGeberdensprache fehlt ihm nicht, wenn ich so reden darf, in einer