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Joseph der II. sollte auf die, die seine Rechte vertheidigen,mit Verachtung herabsehen? Auf seine Feinde, wollen Siesagen, oder solche dcmüthigc Freunde. Und da haben Sic Recht.Denn das sind Erdcnschwämme, die des Schattens der erhabe-nen KaiserSeiche nicht Werth sind, unter welcher sie aufwuchsen.Pfui, wer wird sich für einen Erdschwamm halten, wenn erRecht thut und ein gutes Gewissen hat? das heißt den Gottentehren, der uns alle geschaffen hat, und der selbst auf die, dieseine Rechte verthcidigcn, mit Gnade herabsieht. So denkenwahrhafte kaiserliche Unterthanen, und so denken wir hier, unterdem Schutz eines großen und guten Königs, dessen Stolz es ist,über Menschen zu herrschen, die Ihn, mit Gefühl ihrer eigenenWürde, wie ihr Leben lieben — und nicht über Pilze.
Wenn Sic denn doch nur mit einigem Schein von Kunstden Kaiser eingemischt hätten: so hätte ich doch wenigstens beider Widerlegung der Sophisterei vielleicht etwas gedacht. Aberlesen Sic nur einmal Ihre Bemerkungen, und sehen Sic, wasSie gemacht haben. Anstatt ein falsches Licht auf meine Gründe,und ein vorthcilhaftes auf Ihre Folgerungen zu werfe», wasthun Sic? Sic flicken mir Sätze au, die mir nicht in denSinn gekommen sind, und das, ohne einmal zu sagen: esdünkt mich.
Hören Sic nur einmal. Sie sagen: Ich behaupte, dasRecht des Kaisers, Privilegia zu crtheilen, sei ein Hirngcspinnst?Wo sage ich das? und mit welchen Worten? Vcrmuthlich ander Stelle, wo ich sage, die zehn Gebote seien ein Hirugc-