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verdunstet, indem es durch Ihre Feder geflossen ist, und Siehaben es reichlich mit Lügen wieder erstattet. Man sollte dieSchleichdrncker in Hanau schützen? das ist unmöglich. Siewollten vermuthlich sagen, man will es dort nicht so genaunehmen, man will nicht lange mühsam untersuchen, was nach-gedruckt und nicht nachgedruckt ist, sondern die Sache lieber demGewissen der Leute selbst überlassen. Denn stellen Sie sich vor,wenn man die Schleichdrucker dort schützte, würde Dicterich,die Wittwc Banden ho eck, Nicolai, Reich, Boß, Bohnund einige andere, die Deutschland auch außerhalb Ehre brin-gen, und die es eigentlich sind, die die Messen machen, würdendie »ach jener Messe ziehen? Sein Sic versichert, wo Schleich-drncker geschützt werden, da bleiben ehrliche Buchhändler sicher-lich weg. Auch selbst mit dem nicht so genau Nehmen wird essich endlich geben, wenn Hanau ein Leipzig wird. Von Anfangläßt man solche Sachen geschehen, und muß sie geschehen las-sen, es ist den Regeln einer gesunden Politik wenigstens nichtzuwider. Mancher Staat und manche Colonie haben ihren Ur-sprung einem Zusammenfluß von Menschen zu danken gehabt,die man hundert Jahre nachher darin aufgeknüpft hätte. Übri-gens läßt es sich ohne Unwillen nicht lesen, daß ein elenderbambergischer Schleichdrucker so sehr für die Majestät der Großenbesorgt ist, er, der genug zu thnn hat, seinen eigenen Halsgegen jene Majestäten zn verwahren. Die Majestät brauchtIhre unehrliche Vcrthcidigung nicht, allein thun müssen Sie,was die Leute thun, die ich gegen Sie verthcidige, wenn Sie