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mir gesteckt'), daß er solche Opfer mit unter die größten Lecker-bissen zähle. Auch dieser ehrlichen Absicht haben Sie es zuzu-schreiben, daß ich Ihren Lügen und schimpflich schlechte» Argu-menten noch diesesmal mit einigem Ernst und einem Anstandbegegne, der, so frei er auch, gegen jeden Andern gebraucht,scheinen möchte, gegen Sie immer einer Zurückhaltung ähnlichsehen muß.
Doch che ich mich auf Ihre Vcrthcidigung des Nachdruckseinlasse, muß ich erst die ungeschickte Blendung von Lügen weg-räumen, die Sie ihr vorgeschoben haben. „Dieterichs Preiseseien unerhört, sagen Sie, und führen zum Beweis an,daß er Hrn. von Sinds Stallmeister, den er für 6 Thalerverkaufe, Trattnern für 2 Thaler überlassen habe, sobald ihmderselbe mit einem Nachdruck gedroht: ferner, daß er für einBuch vom Hrn. Prof. Feder, worüber der gegenwärtige Streitentstanden ist, 1 Nthlr. 16 Ggr. fordere, das Sie im Nach-druck genüglich für 1 Nthlr. verkaufen könnten." Wenn Die-lerich auch nur zuweilen seine Käufer übernähme, oder sich nurnicht so vorzüglich durch geringe Preise, zumal bei ausländischenWerken, auszeichnete, so wollte ich Ihnen verzeihen, daß Siceinen an sich wahren Satz einmal durch ein erlognes Beispielhätten bestätigen wollen: allein so ist, ganz in der Göbhardr-
') Kallimachus, indem er sagt:
Ooloctant pingnia l'Iuzebum aslnicicü-i.