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richen treffen Mm, der durch seine bekcinntc Ehrlichkeit, dienoch täglich von Betrügern von allerlei Stand gemißbrauchtwird, mehr verloren hat, als Sie durch Ihre Spitzbübereien jegewinnen werden? Also wozu meine Widerlegung, da schoneine so herrliche in Ihrer Unterschrift steckt? Ich bekenne esgerne, die Corrcspondenz, womit ich Sie beehre, hat wenigAufmunterndes für mich. Ich schreibe au einen Mann vonsolchen Gesinnungen und solchem Fell, daß von ihm Ehre garnicht, und Besserung kaum zu erwarten steht; wider eine Classevon Menschen, die außer Betrug und Gewinn nichts aufmerk-sam macht, und sicherlich außer Peitsche und Pranger nichtsbessert; und endlich wider eine Sache, bei deren Widerlegungsich sonst noch Witz und Scharfsinn anbringen ließ, bis Sienun durch Ihre unehrliche Vertheidigung auch diese schändlichleicht gemacht haben. Die Ursache, warum ich Ihnen schreibe,muß ich Ihnen also in wenig Worten erklären. Es ist nichtPrivatinteresse, denn ich bin weder Buchhändler noch Schrift-steller, aber ein warmer Freund von beiden, und was Sie wohlkaum glauben werden, unter allen denen, die Sie und Dic-ke richen in diesem Lande kennen, vielleicht der Einzige, dernoch erträglich von Ihnen denkt: und da sollte dieser Brief einVersuch sein, zu erfahren, ob man Sic ferner zu Ihrer Besse-rung noch gehen lassen soll, oder ob es nun schon bereits Zeitsei, ein so fettes Stück, wie Sie, endlich zum allgemeinen Be-sten deutscher Schriftsteller mit einem derben Streich am Altäredes Apoll zu schlachten, denn ein Vertrauter dieses Gottes hat