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ist, thcils auch die Leute keine Borwürfe verdienen wurden, wen»es auch noch grober und körperlicher zugegangen wäre. Nunhabe ich euch zwischen zwei Feuern, und außerdem könnte icheuch noch in die Lust sprengen. Ich sage es euch voraus, ent-gehen könnt ihr mir nicht mehr, ihr mögt gelindere Saiten auf-spannen oder gröbere, oder auf den alten fort fiedeln. Laßteinmal sehen, was ihr anführen könnt, zu beweisen, daß dieWürste nicht die Veranlassung, sonder» die Hauptnrsachc gewe-sen wären. Der eine Jude, sagt ihr, und meinet den hiesigen,habe sich gar nicht halten können, und lange vor der Wieder-geburt Wurst gegessen, damit habe sich der Betrüger verrathen.Schweigt mit den satyrischen Beinamen stille, sage ich euch, könntihr denn keinen Menschen anklagen, ohne solche schielende Aus-drücke zu gebrauchen? Ich sage, die Handlung ist edel. Wurstessen ist eine christliche Handlung, wozu ein neubekchrter Jude
am ersten Gelegenheit, zumal in G findet, wo man in
alle» Häusern welche antrifft. Hingegen zur Ausübung andererPflichten eines Christen, als z. B. der allgemeinen Menschen-liebe, Verträglichkeit, und zur Erfüllung des Alles was ihrwollet, dazu sitzen die Gelegenheiten nicht so dick, ja es hatwohl eher graubärtige Christen, und selbst welche unter unsGeistlichen gegeben, die in ihrem ganzen Leben nicht ein einzi-gcsmal dazu haben Gelegenheit finden können. Ich glaube nochimmer, die Würste waren eine Nebensache, denn haben sie nichtalle beide ihr Glaubcnsbekcnntniß mit dem gehörigen Gesichtabgelegt? oder sie sind just der unendlich kleine Ausschlag ge-