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des albernen, oberwähnten Präbcndarii Steine, mit so vielemprahlerischen Wörtcrkram versprochene Theorie von den Knopf-löchern, wahres Kehricht und Sentinischcs Gewasch sein müßte.Die Geschichte ist die: Warum der Mond ohne Nagel und Strickdort oben hängt, ohne uns auf die Köpfe zu fallen, wenn wirdrunter weggehen, hat ein alter Inspektor bei der Münze zuLondon crrathcn, als ihm einmal ein Apfel, der nicht größerals eine Faust war, von einem Baume auf die Nase fiel. Nunhaben die Philosophen über diese Materie seit jeher schon inihren Nasen gegrübelt, auswendig daran gegrübelt, den Zeige-finger daran gerieben, die ganze Nase in ein Buch gesteckt, siewieder herausgezogen, in die ganze Hand genommen, Brillendarauf gesetzt, sie an die Tubos angestoßen, ja gar, wie Thü-les und Bianchiui'), bei der Nacht beim Obscrvircn gestol-pert und darauf gefallen, und doch haben sie das Fleckchen nichtgetroffen, vcrmuthlich weil es bei allen diesen Leuten nicht aufder Nase gelegen hat. Hier bei diesem Manne war die Ent-deckung gemacht, so wie der Apfel die Nase berührte. Fühltihr nun die Stärke der Demonstration. Ob ich aber gleich ge-zeigt habe, wie eine solche Bekehrung als gültig ohne weitereProbe zu erkennen sei, so müßt ihr wissen, daß es doch theils»och feiner mit der Bekehrung zugegangen sein kann, und wieich aus gewissen Umständen schließen kann, wirklich zugegangen
") Franz Bianchini, geb. 1662, gest. 1729. Theolog u.Mathematiker.