Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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was dem Schriftsteller gar zu leicht wird, muß er dem Leserüberlassen. Ich fahre also in der Hauptsache nunmehr wiederfort.

Ich habe nämlich die Antwort auf die Frage: ob die Be-kehrung, die durch Mettwürste geschieht, billig und rechtmäßig,ob solche Christen für ächte zu erkennen, oder ob ste, wie diePrinzen vom Berge Libanon, oder wie die GrcifswaldischcnMagister zu Upsal, nicht für roll anzusehen seien, dahin gebracht,daß nur ein Unmündiger oder Verstockter noch an der Gültig-keit solcher Christen zweifeln kann. Denn ich will nicht hoffen,daß ihr euch an dem Worte Mettwurst stoßet, alsdann könnteich euch wiederum eure kindische und recht läppische Art zu den-ken vorrücken, denn während als ihr Andere verlacht, die sichdurch Mettwürste haben bekehren lassen, laßt ihr euch selbst durchden Schall des Worts Mettwurst verleiten, die Schwere einesüberwiegenden Arguments nicht zu fühlen. Welches ist ärger?Sprecht, ihr Kurzsichtigen, wenn ihr anders gefaßt habt, wasich euch gepredigt habe. Doch aus Liebe zu euch, aus Mitlei-den mit eurer Blödsinnigkeit und weil ihr von dem Lommvr-cio aiümae ct corporis gänzlich nichts wißt, nehme ich mir dieMühe, euch etwas in die Seelenlehre zu führen, ob ich gleichweiß, daß solche Sachen selten haften, wenn sie nicht zur Zeitdes leidenden Stndircns erlernet werden, so lange sich nämlichder Probirstein, ans den im Alter Alles gestrichen werden soll,noch selbst ein wenig nach den Sachen bequemt. Wenn ich sage,daß jemand durch eine Mettwurst ans eine bessere Meinung vcr-

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