lich noch nicht einmal kennet, schon mit einge-rechnet , so wird sich das Barometer ;ur Be-stimmung der Höhe eines Orts über einem an-dern , auch wohl in keinem Falle anders brau,chcn lassen, als wo es etwa auf Z bis 4 Toi-scn nicht ankömmt, d. h. man wird sich wohldes Barometers bedienen können, die beträcht,lichsten Ungleichheiten einer bergigten Gegendbeyläufig zu nivclliren, wie solches auch schondurch Hrn. de juc, z. E. bey den Gebürgenin und andern Orten, geschehen ist
(man s. dessen R.ecftercdcs lur les kelocliftcle I'Xrmochd. ?. II.) , aber keineswegsWasscrwägungen damit anstellen, bey denen eS.oft auf einige Fusse, oder gar Zolle, in derHöhe der einen Station über der andern an,kömmt.
Messungen in dieser Rücksicht mit demBarometer angestellt, findet man auch vorzüg,lich in Hrn. G. E. Rosen theils Bey-trägen zu der Verfertigung, derwissenschaftlichen Kenntnis, unddem Gebrauche meteorologischerWerkzeuge, 1 Bd. S. 2Z9.; wo in ei,nein Beyspiele an der freyen Reichsstadt Nord,Hausen der Gebrauch des Barometers zum Ni-vcllircn, auch durch unmittelbare Messungenbestätigt, und die dadurch zu erhaltende Ge,nauigkeit geprüft wird.
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