Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
606
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viel über 2000 Fuß seyn soll, theils wegen(§- Z7Z-), theils auch, weil man sonst den Ge-hülfen bey a und d, bey einer zu großen Entfer-nung nicht gehörig durch Zurufen, oder durchandere verabredete Zeichen bedeuten kan.

IV. Die Entfernung ad mag beyläufigin Schritten bekannt seyn.

V. Bey a und b> seyen Stäbe mit Zeichentvie (Z. Z79.) vertical aufgerichtet, al, dm.

VI. In der Mitte ohngcsähr, zwischena und b, stelle man die Wasserwaage auf,richte das Fernrohr derselben horizontal, undlasse nun die Zeichen an den Stäben al, dmerhöhen oder erniedrigen, bis man sie von derZicl-linie des Fernrohrs o p, bey r und u be-deckt siehet.

Beym Gebrauche der Licsganigischen Was-serwaage kan man langst po und op, jenachdem man die Ocular-röhre bey p oder c>einsteckt, bey unvcrrücktcm Fernrohre visiren.Bey der Sissonischen Wasserwaage wird abererfordert, daß man nach geschehenem Visirenlangst po, das Fernrohr aus seinen Unterla-gen herausnehme, und es in umgekehrter Lagewieder einlege, um rückwärts längst 0 p visi-ren zu können.

VII.