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Linie mn parallel mit cä gezogen ist, überder man ein Senkbley hangen läßt, cä ineine vertikale Stellung zu bringen.
Bey 6 ist eine viereckigte Tafel ange-bracht , die halb schwarz und halb weiß mitOclfarbc angestrichen wird, so daß die Gränzeci r zwischen schwarz und weiß, auf Lä senk,recht siehe.
Diese Gränze cir kan man nun durchErhöhung oder Erniedrigung des Stabes cci,längst bu, in eine solche Höhe über dem Bo-den bringen, daß die Vistrlinie der Wasser-waagc, oder die dadurch erhaltene horizontaleRichtung, genau auf ci r treffe. Weil sichaber die Tafel ci nicht ganz auf den Bodenbringen läßt, sondern, wenn das untere Endedes Stabes c ei den Boden berühret, die Ta-fel ci noch um die ganze Höhe des Stabescci über dem Boden erhaben ist, da fernerder Zielpunkt der Wasserwaage weit tiefer tref-fen könnte, als die Tafel ci über dem Bodenalsdann erhöhet wäre, so muß der Stab c äan seinem untern Ende noch mit einer ähnli-chcn Tafel ux versehen seyn, damit manentweder die eine, oder die andere Tafel,durch Verschiebung des Stabes cci, in denZielpunkt der Wasserwaage bringen , undlängst den Abtheilungen der Stäbe, die Er-Dritter Theil. P P höhunz