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Der andere innerhalb Ixtnz? giebt dieFassung zu einem Objcctivglase ab , dessenBrennweite vhngefähr der Länge der Röhre«D gleich ist.
Diese beyden Rahmen Iiikcz, Ixm^gedenke man sich nun parallel hinter einandersenkrecht auf die Ape der Röhre « B angebracht,und Im, I Ic, bey «, stelle diese beyden Rah-men vor, wie sie sich, von dem sie umgeben-den GeHause entblößt, und seitwärts angesehen,dem Auge darstellen würden.
Eben so stelle rstu bey A zwey solcheübereinander liegende Rahmen, wie Xro. i.und Xro z. vor.
So hat man also in dem Gehäuse bey« 'ein Objectivglas Im, und gleich dahinterein Fadenkreuz Ile.
Und so bey /2 ein Objectivglas t u, undFadenkreuz rs.
Das erstere i k muß in dem Brennpunktedes Olyectivs tu, und so r8 in dem Brenn-punkte des Objectivs Im stehen.
Beyde Objective müssen also beyläufigeinerley Brennweite haben, wenn jede Rah-men, wie tu, rs, dicht hinter einander ste-hen. —°