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3 (1795)
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s wiewohl dieses wegen des AnHängens der Lustund des flüssigen Wesens an die Glasröhre,immer sehr mißlich ist , doch ans mannich-falkigen andern Ursachen gewiß nicht gut ste,hen kan.

Es scheint also überflüssig, das Gefallevon einer Station zu einer andern, die vonder erstem'nur roc-o paris. Fuß, oder garnoch weniger entfernt wäre, in Betrachtungzu ziehen. Man kan es ohne beträchtlichenFehler weglassen, und so fielen also für kurzeSrationell die Unbequemlichkeiten ((>)0)Zus. V.) weg. Allein alsdann werden die(das. (z)) erwähnten Unkichticssciten desto öf»ter zu besorgen seyn, weil man mehrereStationen bekömmt, wenn sie kurz sind,und folglich das Werkzeug zur Bestimmungder scheinbaren Horizonkal-linicn, desto öfterstellen muß.

Um also sämmtlichen Unbequemlichkeitenabzuhelfen, so wird das Nivclliren von einerStation zur andern, nach folgender Methodegeschehen müssen.

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