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Zus. III- Am besten wäre es, wennman L e unmittelbar messen könnte, w!e, wennma>^.z. E- bey e einen Stab ee" verticalaufrichtete, auf ib-n den Pu -kt IZ bemerkte,wo von ^ aus, die scheinbare Horizontal iiniein ihn einträfe, und nun die Menge von Füs-sen , Zollenw. :r. zwischen 15 und e mäße.
Allein wenn ^ e einigermaaßen groß ist,so dürfte leicht die scheinbare H rizontal-iinieB lZ über einen bey e aufgerirchterm verricalenStab ee" hinweg gehen, und also sich aufihm der Punkt 15 nicht angeben lassen.
Zus. IV. Indessen könnte man, wenndie Entfernung ^,e sehr groß ist, Stakionenzwischen ^ und e, z. E. m, n u. s. w. , an-nehmen , jede so nahe bey der andern, daßsich (Zus. III.) anwenden ließe.
Man bemerkte ucmlich erstlich auf demStäbe bey m den Punkt b , wo die durchgebende scheinbare Horizontal-linie in ihn ein-träfe, mäße die Höbe b m über d m Boden,berechnete nun das Gefalle für die Entfernungund verbände es nach (Zus. II ) mir dergemessenen Höhe bm, so hätte man ernlich denAbhang (oder das Steigen) von ^ bis m.
Nun bestimmte man ferner, wo diescheinbare Horizontal-linie der Station m, in
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