Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
533
Einzelbild herunterladen
 

5ZZ

Erhöhungswinkel des Punktes t, über derdurch u gehenden Horizontal-linie uk seyn^ müsse, weil nemlich, wenn c k eine Vcrtical«linie vorstellet, tk mit der Richtung des Lothesim, und vermöge der Einrichtung des Werk«zcugs, auch tu mit parallel läuft.

Es versteht sich, daß die Ebene des Bret«tes cnci vertical gehalten werden, und übri-gens das Loth im frey, und ohne an demBrette zu streifen, herabhangen muß.

II. Weil nun die Entfernung tu ---- 10Fuß, so ist der Horizontalabstand der beyden

Punkte t, u, oder

ku tu.smciim 10 Im äim,und die Erhöhung des Punktes t über u

tIc tu. cos 6 im 10 cos äim,den Sinus totus i gesetzt.

Nimmt man ihn aber zu loooosoo, wiein den Tafeln, so wird in Füssen

^ losmciim sm cl i m

IOO0OO00 IOOOO00cos ciim

und eben so tk ---

looooooL l Z Man

V