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Punkte auf dem Felde nicht zu weit von ein,ander liegen dürfen , wenn das Verfahren an,dcrs nicht sehr beschwerlich seyn soll.
Ist die Erhöhung eines Orts, auf einenicht allzugroße Entfernung von einem gewis-sen Standpunkte, so beträchtlich, daß man be-quem einen Elevationswinkel mit dem Astro-labio, oder auch durch Hülfe eines Microme-ters in einem Fernrohre, messen kan, so läßtsich die Höhe nach (Kap. XVI.) trigonome,trisch berechnen.
Den Gebrauch des Barometers zu Höhen,Messungen habe ich im iy7sten §. u. f. gezeigt,werde aber in der Folge noch einiges davonerwähnen.
Diesen Methoden kan man, besonderswenn man das abwechselnde Steigen und Fallenbergigtcr Gegenden angeben, und in einen Rißbringen will, auch noch mit Vortheil die
Rothische Bergwaage
beyfügen, deren Einrichtung und Gebrauchim Wesentlichen aus (?iZ. HXXXIII.) zu er,sehen ist.
I. Daselbst ist ak ein Richtschcid, wel,chcs mit 2 gleich langen Füssen ut, Iru, dieunten mit Eisen beschlagen sind, versehen ist.
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