Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
519
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anstellen zu dürfen , und ihr dabey den mög-lichsten Grad der Vollkommenheit zu gebe»suchen.

Wenn endlich alles vollendet ist, so kanman über die Charte auch ein geographi-sches Netz (H. Z49 ".) verzeichnen, undsie so zu allerley andern Absichten brauchbarmachen, wozu es denn erforderlich ist, wenig-stens von einem Orte die Polhöhe und geogra-phische Lange zu wissen.

Bey dem Einschreiben der Namen derOcrtcr muß man eine gewisse Wahl treffen,daß dadurch die Charte nicht verunziert, unddurch die Menge derselben undeutlich gemachtwerde.

Zur Bezeichnung der Städte, Flecken,Dörfer, Höfe, Schlösser, Klöster und ande-rer Gebäude, lassen sich leicht schickliche Zei-chen angeben, so wie auch für die unterschie-denen Arten von Gränzen, Wegen u. dgl.Man muß sie aber sämmtlich so klein und sosauber, als möglich, verzeichnen, und die Be-deutung der gebrauchten Zeichen an den Randder Charte bemerken.

Die Art, einzelne Bezirke und Herrschaf-ten durch Farben von einander zu unterschei-den, kan man aus den gewöhnlichen Landchar-

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