Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
463
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von das Viereck (I?tA. I.XXVII.) den hori-zontalen Durchschnitt vorstellet, einen WinkelL^L abnimmt, der eigentlich an der Mittedes Thurmes gemessen werden sollte, oderwenn sich sonst auf dem Felde ein Hindernisfände, daß man den Winkelmesser nicht genauüber den Punkt, ans welchen man den Win-kel beobachten müßte, stellen kan.

Alsdann erfordern solche Winkel, wieeine kleine Verbesserung, weil manan den Stationen L oder (5 nachher nichtwieder nach sondern nach S, der Mittedes Thurmes, oder der crstern Station, zu-rückvisirct. Die Sache kömmt offenbar daraufan, aus dem beobachteten Winkel LöVL, denwahren L(l(5 zu finden, welches die Schrift-steller, die von Landesvermessungen handeln,das Centriren der Winkel nennen.

II. Weil hiebcy vorausgesetzt wird, daßdie Weite in Vergleichnng der Entfer-nungen ^ ö, /i. L, nicht sehr groß ist, so kanman aus dem Winkel LöVL, den das Werk-zeug angiebt, den wahren ö(5L auf folgendeArr finden.

III. Man gedenke sich durch (? und ^ diegerade Linie (l ^ 15 gezogen, so ist, wenn(- zwischen den Verlängerungen der beydenSchenkel LH. fällt