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Winkelpnnkt L, welcher der gemeineschaftlichcn Seile ^ L beyder Dreyecke qegeu-über liegt, in Rücksicht dieser gemeinschaftli«chen Seite liege. — Die Bezeichnung, Llinker Hand L, bedeutet so viel, daß,wenn man v 0 n ^ nach L visircn würde, Llinker Hand dieser Ziellinie liege. Diese Be,mcrkung dienet, um sich nachher im Auftragendes Dreyecks nicht zu irren.
9. Man könnte auch in dieser Rücksicht,
wie es Lonciamine ^Mslure 6es trois prc-rnicrs äeZrcs ciu ^4eri6iLN cianslchemichderenuckrs! etc. s Paris 1751.) gemacht hat, indem Manuale neben den Abmessungen einesjeden Dreyecks,^ das Dreyeck selbst, ohngcfährseinen Winkeln gemäß, nach dem Augenmaasehmzeichnen, nM> zugleich die Art, wie es andem vorhergehenden hangen müßte, der Lagenach angeben.
10. In die Vllte Rubrik kommen endlichallerley Nebenumstande, die angemerkt zuwerden verdienen; z E. wenn die Spitzeeines hohen Berges bedeutete, so könnte manauf ihr die Barometerhöhe beobachtet haben,um daraus die Höhe des Berges zu finden(§. 197), oder wenn k, L, ein paar Dör-fer wären, an deren Namen man zweifelte,so könnte man solches anmerken, auch allen-falls beylausig die Gestalt der Kirchthürme,
wie
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