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dem die unvermeidlichen Fehler in den klei-nern Dreyecken schon nicht mehr so großeFolgen nach sich ziehen.
z Daß man endlich wenigstens diegroße... Dreyecke so wählen müsse, daß nichtsihr spitze oder stumpfe Winkel in ihnen vor-kommen, wird aus (Kap. XVII..) zulänglicherhellen. Am besten ist es, wenn sich dieHauptstandpunkte so nehmen lassen, daß dieDreyecke :o. zc. so viel als
möglich gleichseitig ausfallen.
l4. Auch wähle man sie so, daß ihreDistanzen wo möglich einige Meilen betragen.Je entfernter man sie von einander nehmenkann, desto vorrhcilhafter ist es. Man wirdsich aber leicht vorstellen, daß sehr klare Luftdazu erfordert wird, Signale und Objecte inso großen Abstanden deutlich zu sehen. Wenndaher die Luft nicht ganz heiter ist, setze mandie Beobachtungen lieber aus, als daß mansich durch unsicheres Visiren in unvermeidlicheFehler verwickle. Einige rathen daher, indem Tagbuche auch die Klarheit der Objecte,nach denen man visirt, zu bemerken, weil,wenn einige Verbesicrungen in den Win-keln nach (8) vSizunc.hmeu, waren, mansolche mehr auf diejenigen Winkel, welchebey nicht ganz heiterer Lttft aufgenommenworden sind, vertheilen kann, als ans dicje«
nigcn,