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3 (1795)
Entstehung
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ch.XXIII.) , dieses ausgebreitete Stück der Ke-gelsiäche, auf dem Papiere im kleinen vor, sowird, wegen der geringen Größe der Bogenub, dc,,, die Figur der

ubcä ohne merklichen Fehler ahnlich seyn,auch wird man leicht begreifen, daß die Bo-gen der Mittagskrcise nci, dc auf dem Pa-piere beynahe gerade Linien « ^B 7, die Pa-rallelen n b, c ci aber auf dem Papiere Kreis-bogen werden müssen, deren Halb-messer pD, sich wie die Linien n-d, ---c,so wie denn auch die Langen dieser Bögen «B,^7 sich wie ud, Lci, und die Größen «cl,B7 wie, dc verhalten müssen.

V. Um also die Figur «/?7<I auf demPapiere beschreiben zu können, so suche mandie Halbmesser pB, oder 97. Diese findetman auf folgende Art.

VI. Des Punktes L (?ig. I.XXII.) geo-graphische Breite, oder Polhöhe t) c heiße U;Die halbe Entfernung der beyden Parallellcn,oder den Bogen Idc, nenneman in Secunden e, mithin in Theilen des

Smuö totus 1, .

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VII. Man ziehe Lk mit mk parallel,und von m auf cb die senkrechte Linie mi,so ist