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gen , wie ich es für diejenigen nöthig zu seynerachtet habe , bey denen ich noch nicht vielKenntnis der theor ristben und practischen Astro-nomie zum voraus setzen darf, und da dieKenntnis der Poihöhc, wenigstens von einigenOertcrn, bey der Verfertigung der Charteeines Landes immer jchr wichtig ist, so wirdman um so weniger die bisherige astrono-mische Ausschweifung in einer practischen Geo-metrie , die nicht blos das alltägliche enthal-ten soll, tadeln. — Die Handgriffe, nebstden nöthigen Vorsichten dabey , durften nichtganz Übergängen werden, wei! ich mir sonstleicht den Vorwurf hätte zuziehen können,vor einer Sache elwas, und doch im GrundeNichts gesagt zu haben.
Uebrigens Habe ich noch zu erinnern,daß man statt der Sterne, sich auch derSonne zur Findung der Polhöhe bedienenkönne. — Man Misset die Mittagshöhe desobern oder untern Sonncnrandcs, subtrahiretoder addircl den scheinbaren Halbmesser derSonne, den man für jeden Tag in den astro-nomischen Kalendern findet, hinzu, um dieHöhe des Mittelpunkts der Sonne zu erhal-ten, und verfahrt alsdann, wie vorhin.
Exempel. Den 2 May 179O. maaß
ich mit dem Winkelmesser (h. 156. III. 2;.)(nach einem genommenen Mittel aus den An-
Ce 2 gaben