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findet man dabey eben so, wie ich es vorhinbey Sternen gewiesen habe, nemlich durchübereinstimmende Höhen der Sonne.
Weil sich aber hiebey der Mittelpunkt derSonne nicht gut beobachten läßt, so bedie-net man sich des obern oder untern Randesderselben auf folgende Art. Man stelle dasFernrohr auf einen solchen Grad der Erhö,hung , als die Sonne zu einer gewissen ZeitVormittags ohngefahr über dem Horizontehat, drehe hierauf das ganze Werkzeug umden Zapfen p g (chiZ. I^XXI.), und verfolgesolckergcstalt die Sonne, bis man den Augen-blick wahrnimmt, da sie, wie bey Z (?I§.I^XXI. zu sehen ist, beyde Krcuzlinien ad,cä im Fernrohre zu gleicher Zeit berührt.Wenn man nun des Nachmittags bey eben demGrade der Erhöhung des Fernrohres, die Sonnewieder auf eine ahnliche Art die Kreuzlmienberühren siehet, so muß alsdann ihr Mittel,punkr 8 wieder eben die Höhe über dem Hori-zonte haben, die er Vormittags hatte, d. h.man hat nun ein Paar übereinstimmende Hö-hen. — Das Mittel aus den zugehörigenAugenblicken an der Uhr, giebt die Zeit, dader Sonne Mittelpunkt kulminirt haben würde,wodurch man alsdann, wie vorhin (XII.) ,die Zeit findet, da des Abends ein gegebenerStern kulm'miren wird.
Dritter Theil. C c Die