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3 (1795)
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gehet, so ?an mau durch eine leichte Rechnungfinden/ wenn «in jede anderer l> ku minircnwird. Man muß nemliich wissen, wie vielder Sogen des Aeguators zwischen den Abwei-chungskreisen der Sicr^e X und ö, Gradeund Älinuren :e. w. enthalt.

Da nun innerhalb der Zeit/ die die Uhrin einem Sternrage weiset / z. E. in (!X.) ,innerhalb 24 St. 2 M. 50 S. sich z6o^ desAeouarors durch den Mntagskrcis schieben,so kan man aus dem bekannten Bogen m,der zwischen den Abweichungskreiscn der bey/den Sterne L auf dein Aeguator enthal-ten ist/ nach der Regel dc Tri

z6o° : m 24 U. 2 M. 50 S. : x

die dem Bogen m zugehörige Zeit finden,und so viel Zeit wird zwischen den beydenDurchgangen der erwähnten Sterne durch dieMittagsflache verfliegen.

Den Bogen m findet man aber aus denSternverzeichnissen / wenn man die Größenvoneinander abziehet / die in den Sternver-zeichnissen/ unter der Aufschrift Rectascenfion,oder gerade Auffieigung, neben den Sternenzu finden find.

Exemp. So findet man in den Ber-liner Ephemeriden 1776.

die