III. In die Mitte der Oberflache
des Würfe!s wird ein Cylinder von hartenHolze unten vermittelst eines viereckigten Zapfenseingelassen und senkrecht eingeleimt. ist
ein messingener Zapfen, der unten mit einerPlatte versehen ist, die man durch Schraubenant diesen Cnlinder 'I" befestigt. Auf diclemZapfen pg ruhet die Nuß des Winkelmessersvermitteln ihrer a ülle, die sich um diesen Za-pfen p g drehen, und durch Hülfe der Schrämeu feststellen läßt. An dem Zapfen 8 der Nußhangt der Winkelmesser SO lothrecht/ nachMaaßgabc eines längs der Ebene desselbenherabzuhängenden Lothes S?. Den Fadendieses Lorhes kau man an der hintern Flächedes Werkzeugs von einem Slifftgen herabhängenlassen/ oder oben bey S auch nur mit etwasWachs befestigen. Bey nicht ganz stiller Wit-terung ist es vorkheilhaft/ wenn man das Loth? in ein untergesetztes GlaS Wasser hinein-hängen läßt, doch darf es nirgends an dasGlas anstreifen.
Lößt man die Schraube H (5.99-so läßt sich die Ebene des Werkzeugs lothrechtum den Zapfen 8 drehen. Wird hingegen dieSchraube u gelöset / so kan man das Werk-zeug in jede Vcrkicalebene drehen.
IV. Da das Gewicht des Würfels bey-läufig 25 Pfund betragen wird, s» giebt er
ein