Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
381
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Die Hohe eines Sternes heißt derWinkel, den ein Gestchtstrahl nach dem Sternemir der Horizoutalflachc ,nacht.

tz. Z^-4- Aufgabe. Die Höhe ei-nes Sternes rber der Horizontal-fläche zu messen.

Aufl. I. Man könnte zwar hiebey imWeseurlichen, wie bey Gegenständen auf derE de, nach verfahren. Weil

steh aber in eine», Zimmer, wo man dochwohl die Beobachtung anstellen wird, kein ge-wöhnliches Stativ, wie auf dem Felde, gutgebrauchen läßt, indem man solches nicht nahegenug ans Fenster bringen kan, und fernerauch ein Stern an der Himmelskugel kein fe-stes O ject ist, sondern vermöge der schein-baren täglichen Umdrehung derselben immerfortrückt , so wird eine Vorrichtung nöthigseyn, um sowohl den Winkelmesser in ei-nem Zimmer nahe genug ans Fenster bringenzu können, als auch 2) der beständigen Fort-rückung des Sterns an der Himmelskugel ohn«geaebtet, ihn genau in der Are des Fernrohrszu beobachten, und seine Erhöhung über derHorizontalflache zu niesten.

II. Die erste Bedingung bewerkstellige ichfolgendcrmaaßen: Man laste von gutem aus-getrockneten Eichenholze einen Würfel ^ (?i'Z.

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