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Aber bis auf ^ oder ^ Minute wird man,
besonders durch wiedcrhohlte Beobachtungen,blos mit dem im vorhergehenden bereits bc«schriebenen Astrolabio, immer die Breite einesOrts bestinnnen können.
IV. Zum Behuf dessen muß ich aber fol,gcnde Satze voraus schicken.
V. Man gedenke sich die Erdaxc, unddie Fläche des Erdäquators, bis an die äusser-sten Gränzen der Himmelskugel erweitert, sodurchschneidet die Crdaxe die Himmelskugelgleichfalls in ein paar Punkten, die man dieHL eltpole nennet; die erweiterte Flache desErdäquators wird aber die Himmelskugel ineinem Kreiße durchschneiden, den man den A e-quator der Welc- oder Himmels-kugel nennet.
VI. Der Erfahrung nach scheinen nun,vermöge der täglichen Umdrehung der Erdeum ihre Are, alle Fixsterne an der Himmels-kugel um die Weltpole Kreise zu beschreiben,die dem Aequakor ( V.) parallel sind , undder Aequator selbst ist der größte unter allenParallelkrcisen.
VII. Ein jeder Stern an der Himmels-kugel wird einen gewissen Abstand von demWeltäquator haben, den man durch einen Bo-
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