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so ist in dem spharifchen Dreyecke nach
(Trig. S. )
coslZ L— coflVflmI 5mm 4- cc>51 co5m;
/
daraus ergäbe sich also die wahre Weite LL inGraden, und mir 15 multipiicirt, in Meilen.
VIII. Die Entfernung b c auf der Chartewäre aber (Trig. S. XVII.)
dL — — 2. ab. ÄL. co5^V) oder
in Meilen—</ — 2^^co5^);
welche Große, mit L L (VII.) in Meilenausgedrückt, den Fehler giebt, der von derkrummen Oberflache der Erde, in so ferneman sie als eben betrachtete und behandelte,herrührt.
IX. Exempel. Um die Formeln (VII.VIII.) einfacher zu machen, so wollen wirsetzen, man habe z. E. alsoI^m, — so wird
co5LL ^co5V5mnV -i- cv5nV
—(l—2liN2^)I'm'-i-L<)sz5ch
— 1—2 Im I 5ur m'mith in 1—cc>5L L—2 5m 5ui nVoder flmILL— 5m ^ lin m.
X. Und dann in dem gleichschenklichtenDreyecke a b c (IX.) bc — 2 ^ fln?
XI. Für