Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
329
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führten Umstanden sehr leicht bewerkstelligenläßt, wenn die Data zu dieser Berechnungvon den Besitzern der Grundstücke richtig an-gegeben werden, welches freylich wohl nichtimmer der Fall seyn mögto. Es geschieht da-her in den meisten Fällen die Beurtheilungdes ökonomischen Werthes eines Grund-stücks nur nach der physischen Beschaffen-heit des Erdreichs, und nach der Wahrschein-lichkeit des Ertrags, den das Grundstück beygehöriger Behandlung abwerfen würde, wodenn, nach Verhältnis des Bodens, die Ae-cker, Wiesen:c. :c. in gewisse Classen (wiez. E. aus der Königl. Prenßl. Instructlon fürdie Bauinspeetorcn und Conductcure beyAusmessung der Städte und Aecker in der"Ehurmark, zu ersehen ist) eingetheilt werdenkönnen. Doch ist nicht zu läugnen, daß aus-ser der Beschaffenheit des Bodens,auch mit auf das Clima und die natür-lich e Lage des G r u n d st ü ck s, ob esE. nahe bey einer Sradt, oder ent-fernt davon, an dem Anhange einesVergesst), oder auf einer Ebene, an

T 5 einem

-h) In wie ferne auf einem Grundstücke an derAniwhc eineS Berges mehr oder wenigerwachsen kau, als auf der Horizontalcbene,und in wie ferne Anhöben Borzüge vor denEbenen , und also auf die Bonität derGrundstücke Einfluß haben, darüber kan

man.