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schaft von dem ganzen Grundstückeso viel z u m e ssc n, als dem Nutzenproportional wäre, den jede jähr-lich von der Kuvpelhute gehabthätt e. Hier werden a!so die Verhältniße I.,
N, erst diesem Nutzen gemäß, besondersberechnet werden müssen.
I. Man setze also, die drey Dorfer hättendie Hute mit Schnaken, Schweinen und Kü-hen betrieben, und zwar
A mit ^ Schaafcn; L Schweinen; L KühenB— u — — b -- — c -—C — « — — 7 —
II. Man nehme ferner an, das Ver-hältniß des nöthigen Futters für ein Schaaf— ; für ein Schwein — 1; für ein StückHornvieh — m;
Die Erfahrung hat gelehrt, daß die Ver-hältnisse lc, i, m ohngcfähr wie 1,2,5find. — Für jeden Ort müssen freylich be-sondere Erfahrungen über das Verhältniß desViehfrasscs angestellt werden — wenn mansolches genauer haben will.
III. Solchergestalt ist der Nutzen, denjedes Dorf, nach Verhältnis seines Viehstam-mes, von der Kuppelhute hatte;
Für