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II. Man setze, die Theilunqslinie Ks solledurch den Punkt K der Seite ^ L gehen.
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III. Man verwandele den gegebenen In-halt p in ein Dreyeck, dessen Grundlinie
KL, und die Spitze langst der an KLzunächst liegenden Seite LL falle.
IV. Die Höhe dieses Dreyecks wäre also
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wo man KL nach dem verjüngten
KL . .
Maasstabe (I) gemessen haben muß.
V. Diese berechnete Höhe trage man senk-recht auf KL von L bis n, und ziehe iir pa-rallel mit ^V L bis an die verlängerte LL, sowird das Dreyeck KLr den gegebenen In-halt p habey.V - V
VI. Von diesem Dreyecke liegt nun dasStück mrL ausserhalb der Figur.
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Um es in die Figur hinein zu bringen, soreducire man den Punkt r an den Umfang derFigur, indem man rt mit KL , und ts mitK D parallel ziehet, so ist, wenn man Ks hie-bet , das Stück KsOLLj-^ dem DreyeckeKrk — dem Inhalte p ; mithin Ks die ge-suchte Theilungslinie. -- -
l . " Zus.