Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
296
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Dreyeck der vorgegebenen Figur gleichseyn, wie sich leicht aus dem bisherigen her-leiten läßt.

V. Gesetzt nun , von der Figur solle einStück abgeschnitten werden, welches sich zurganzeil Figur verhielte, wie p:

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VI. Man suche zu?, p, und der Grund-linie co des Dreyecks (IV.), eine vierteProportional-linie, und trage sie auf ce, z.E. von ^ bis M, so wäre das Dreyeck

dem von der Figur abzuschtmdcndcnStücke-gleich. ' > , ^ ^

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VII. Von diesem Dreyecke liegt aber einStück L um. ausserhalb der. Figur.S,W . ' n s>-.x Um es Mi die Figur hinein zu bringen,

so muß man, nach der bisher gelehrten Me-thode, den Punkt m an den Umfang der Fi-guturcduciren. » ^

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" Man ziHe also mit durch m eineParallele m r bis an die verlängerte LI), unddurch r mit wieder eine Parallele rt.Weil hier re unmittelbar an den Umfang derFigur stoßt, so wird , die gezogene dasStück dem Dreyecke

dem gegebenen Inhalte (V.) abschneiden.

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' " Zus.