Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
294
Einzelbild herunterladen
 

2Y4 55^5

^ abgetragen hat, bequem theilen zu komneu, so verfahre man auf folgende Art.

Man nehme innerhalb ^11 einen Punktk nach Gefallen. Da nun das Dreyeckmithin auch der Punkt gefundenwird , man mag die Verwandlung nach s296.), oder nach (Z, 297.) vornehmen, soziehe nian durch « mit üi eine Parallele «e,bis an die verlängerte Seite (ch?; durch ömit bl? wieder eine Parallele o k, bis an dieverlängerte Seite I?O; verlängere hierauf e kkjs an «n, so findet sich der Punkt /?. Ebenso der Punkt >>-, wenn man durch f mit IsOeine Parallele Lg ziehet, und sie aufwärts vcrslaugcrt f w. Den Punkt würde manaber jetzt nicht finden, weil man bey Z schonäUf den Umfafig der Figur gekommen ist.

Um ihn 'zu bestimmen, muß man einenandern Punkt X, der näher bey liegt, alsder zuerst angenommene bl, zu Hülfe nehmen,wobey man denn nur in Ueberlegung zu ziehenhak, daß eine gerade Linie, die man sich durchund f) gezogen vorstellet, in Rücksicht desPunktes ä und des Umfanges ^LLO, ebendas ist, was Vorhin die gerade Linie durch «uNd (?, m Absicht des Punktes /?, und desUmfanges /X l> (.^i) sttl war ; Um also zubestiinmen, so ziehe man jetzt durch 7 mit X l)eine Parallele, bis an die verlängerte Seite