265
^ IWkst ^ — p", daß also die vorgegebeneFigur in z Theile p, p/, p" getheilt worden/derm Inhalte sich wie in (I.) verhalten.
Anmerkung.
H. Zi 5. Bey dieser Art von Theilungfallen die TheilungSlinien bckL, Xllb u. s. w.zwar nicht parallel / aber doch in vielen Fällenimmer schicklich genug / daß die abgeschnitteneStücke keine zu unordentliche Gestalt bekom»men. Anwendungen dieser Theilungsart sind:wenn z. E. längst ^II ein Weiherläge, oder ein Fluß vorbeyflöße,den die Interessenten des vorgege-benen Stück Feldes gemeinschaft-lich benutzen wolisten, ohne daß ei-ner über des andern fcin Land ge-ben dürfte, oder wenn längst ^lZGebäude lägen, von denen ein je-der Haus Wirth gleich unmittelbarauf sein Feld kommen wollte, ohnenöthig zu haben, seines NachbarnGrund und Boden zu berühren u.dgl. In allen solchen Fällen werden alsoTheilungen vorkommen, bey denen die bishc>-rigc Aufgabe angewandt wird.
§. zi6. Aufgabe. Ein vorgege-benes Stück Feld (?iZ. XI .VI.) so zutheilen, daß die Theilungslinien
R 5 alle
st ;