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—/ (a'—(a—d)m)also LZ — a —LL Z ^ a—/ (a(a—d) m).
Nimmt man endlich L -p — /fZ; und zie-het durch <? mit LO die Parallele pH, sowird, wie vorhin <s tz. ZOy. IV.), die Paral-lele mit ^L durch D, das verlangte Trape,zium ?LLHL — p abschneiden.
tz. Zio. Aufgabe. Ein vorgege-benes dreyeckig! es Feld ^Lv (LiZ.XLII. 1'ab. IV.) durch Linien, die miteiner Seite desselben EI) parallellaufen, in eine beliebige Anzahlgleicher oder ungleicher Theile zutheilen.
A u fl. I. Die Grundlinie El) des Drey-ecks /cLI) heiße d, die Hohe ^,E —c.
II. Gesetzt, von dem Dreyecke solle durchIIL, die mit EI) parallel ist, ein Stück^IIL abgeschnitten werden , dessen Inhalt
p. Wie groß wird man LLL — X nch,
men müssen?
III. Mau setze, in dem bisher G-Zv8 u.f.) betrachteten Trapezio ^LLEI) (LiZ. XL.)falle der Punkt L mit zusammen, oder essey LH, oder a —0, so stellet das Trapezium
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