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3 (1795)
Entstehung
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II. Man bereckne erstlich die Höhe einesDreyecks, dessen Grundlinie undder Inhalt p wäre. Nennet man diese

Höhe m, so muß seyn ^ p, als»

2P

M .

L

III. Folglich (tz. Zv8. V.)

xa-t"/ (d-n)m4-g^))

IV. Man verlängere also auf bey«den Seiten , und nehme (?IZ. XI..) IVbm(II.);^vL so ist^cl-da;Man Halbire bey e, und durchschneide mitef ^ eci ^ eb das heraufwärts verlängertePerpendikel O/V

Die Weite von L nach s trage man von15 nach <p, und ziehe durch <p mit 1)15 eineParallele, welche in 14 durchschneidet,so wird H der Punkt seyn, durch welcheneine mit LO parallel gezogene II bl, von demganzen Trapezio /V15 LI), das gegebene Stückabschneiden wird.

V. B e w. Cs kömmt darauf an, dar«zuthun, daß die Höhe ^4? des gefundenenDritter Theil- O