229
und die Grundlinie langst der Seite 11? fastensollte, so durfte man nur Xq —czr; X
— iVs nehmen, und r, ^ s ziehen, so märedas H^sr — dem Rechtecke also
— der vorgegebenen Figur. Da wären alsoauch die gebrochenen Gränzen
H.I.XI in die geradlinigten /rr, ver-wandelt.
A n merkn ng.
§. Zog.. Das Verfahren (Z. Zog.),eine Figur in ein gleich großes Rechteck, undfolglich auch in ein Dreyeck (Zus. II.) zuverwandeln, ist ohnstrcitig weit einfacher undzur Ausübung bequemer, als die Auflösung( §.. 297.). Dabey mögen die Winkel an derFigur aus - oder einwärts gehende seyn, wieman will, so bleibt die Konstruction immerdieselbe (§. zog. und das. Zus. I.). Auchdie Gefahr, sich zu irren, ist hier weniger zubefürchten, und in der Figur selbst brauchenkeine andere Linien , als die Perpendikel Lb,Lc u. s w., ganz ausgezogen zu werden, sowie denn überhaupt die Konstruction desRechtecks bey weitem nicht so viel Raum aufdem Papiere einnimmt, als es unterweilen beyobigen Verfahren (§. 297.) wegen den Ver-längerungen der Seiten erfordert wird.
P z Was